Nach dem Bachelor-Abschluss in den Ferienpark Seehof am Schweriner See

Karte des Ferienparks am Schweriner See

Karte des Ferienparks am Schweriner See

Als gebürtige Schwerinerin wollte ich nach dem Abitur 2008 in meiner Heimat bleiben und auch hier arbeiten. Ich fand schon immer:  Mecklenburg-Vorpommern bietet besonders im Tourismus einzigartige Chancen und für mich das ideale Angebot nach dem Studium einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Somit war mein Studiengang Hotel- und Tourismusmanagement am Baltic College schnell gewählt.

Ferienpark Seehof KREATIV-Zentrum

Ferienpark Seehof KREATIV-Zentrum

Die Möglichkeit während des Studiums bei diversen Praktika touristische Unternehmen „von innen“ kennen zu lernen statt hauptsächlich die Theorie zu pauken, war für mich besonders spannend. Ich konnte in die unterschiedlichsten Betriebe hinein schnuppern: ob Reisebüro, Marketing- Dienstleister oder Wellness- Hotel… Heute arbeite ich als Büroleiterin im Ferienpark Seehof, der sich auf insgesamt 18 ha, direkt am Ufer des Schweriner Außensees erstreckt. Neben meiner Arbeit in Rezeption und Büro, bietet sowohl das KREATIV-Zentrum als auch die platzeigene Wachswerkstatt vielfältige Möglichkeiten zur Organisation von Projekten und Planung von Veranstaltungen. Dabei gefällt mir besonders gut, dass ich die Möglichkeit habe, mich mit kreativen Ideen einzubringen. Auch meine Schwedisch-Kenntnisse, die ich in drei Jahren am Baltic College erworben habe, konnte ich schon mehrfach anwenden und damit Gäste überraschen.

Wer nach einem abwechslungsreichen und spannenden Praktikum oder einem Thema für seine Bachelor- oder Master- Arbeit sucht, kann sich gern melden. Wir freuen uns immer über engagierte und ideenreiche Unterstützung.

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Innovative und kulinarische Höhepunkte in Hamburg

Während unserer Exkursion nach Hamburg konnten wir – die  Studierenden des „Hotel- und Tourismusmanagements“ – unsere Kenntnisse über die Hotellerie Deutschlands vertiefen.
Am Anreisetag ging es zDie Studierenden im Profil unächst in das 25h Hafencity Hotel, in dem wir in den Genuss eines Vortrages zu dem Konzept unserer Unterkunft kamen. Außerdem erhielten wir so erste Eindrücke und Informationen über das Hotel. Näher gebracht wurden diese Themen durch die Human Ressources- und Qualitätsabteilungsleiterin. Da es sich bei dem 25h Hotel um eine Hotelkette handelt, durften auch die anderen Häuser zum Vergleich nicht fehlen. Das umgesetzte Konzept steht für einen hohen Wert von Individualität und Design, da jedes Haus über sein eigenes Design verfügt.

Natürlich standen auch andere Hotels auf dem Plan: Von fünf bis zwei Sternen waren durch das Atlantic Hotel, das Vier Jahreszeiten Hotel, das Gastwerk und das East alle Kategorien vertreten, die die Gastgeberbranche in Hamburg aufzuwarten hat. Der Blick hinter die Kulissen war dabei besonders spannend – nicht nur Zimmer oder Veranstaltungsräume wurden gezeigt, es durfte auch das Back Office genauer in Augenschein genommen werden! Den Kontrast zu den renommierten Hotels bot dann die Superbude – ihres Zeichens „super-günstiges und stylisches Hostel in Hamburg“, wie sie selbst schreiben.

Superbude-LogoJede der besuchten Unterkunftsmöglichkeiten versprühte ihren eigenen Charme. Sei es Kettenhotel oder Low-Budget-Unterkunft – die Hotellandschaft hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Vor allem aus Sicht der späteren Arbeitsmöglichkeiten bietet diese Vielfalt das gewünschte Spektrum für uns als künftige Absolventen. So konnten wir auch schon einen Einblick in eventuelle Zukunftschancen erhaschen.
Bei soviel Gastgeberschaft durfte dann aber die Gastronomie nicht zu kurz kommen. Um Supply-Chain-Management am praktischen Beispiel zu erfahren, besuchten wir die EDEKA-Zentrale. Dort gab es ebenfalls einen Vortrag, bei dem das theoretische Wissen hautnah umgesetzt wurde und so ein authentisches Bild von den Abläufen in der Wirtschaft entstand.

Den kulinarischen Höhepunkt bildete am Abschluss noch das Abendessen im „LaBaracca“, welches mit einer innovativen Bestellmethode auftrumpfen konnte:Kulinarischer Höhepunkt im Restaurant "La Baracca"
Statt der Speisekarte erhielt jeder Gast ein eigenes Pad, in dem das Angebot des Hauses hinterlegt war. Die Bestellung der Hauptspeise und deren Beilagen erfolgen dann ausschließlich über das Gerät – mittels eines Aktivierungsschlüssels auf dem Tisch, über den das Pad gehalten wird, gelangen die Informationen in die Küche. Sollten weitere Wünsche bestehen oder Probleme auftreten, gibt es innerhalb des Pad-Menüs den Punkt „Servicepersonal“: Durch dieses wird den Gästen persönlich geholfen. Auch die Bezahlung erfolgt dann bei dem Personal.

Alles in allem können wir dank der Unterstützung von unserem Studiengangsleiter Prof. Dr. Gerald Wetzel sowie Prof. Stephan Gerhard auf einen gelungenen Ausflug mit zahlreichen Erfahrungen und seltenen Eindrücken zurückblicken. Ob unsere Zukunft in einem der verschiedenen Hotels steht, bleibt nun uns überlassen – die Erinnerung an Hamburg kann uns aber niemand mehr nehmen!

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Praktische Vorschläge für die Wirtschaft

Im Rahmen des Moduls „Travelmanagement“ präsentierten die Studierenden des Baltic College am Freitag, den 22.02.2013, während einer studentischen Konferenz im Stadthaus Schwerin ihre Studien zum Thema „Neuregelung der Reisekosten“.
Von regionalen Unternehmen wie dem WINSTONgolf in Vorbeck bis hin zu international agierenden Firmen wie der BMW Italia-Financial Services in Mailand waren die verschiedensten Konzerne aus vielen Bereichen der Wirtschaft vertreten.

Die Studierenden posieren für die KameraDie Studierenden im fünften Semester des Studienganges „Hotel- und Tourismusmanagement“ hatten die Aufgabe, Einsparpotenziale bei betrieblichen Reisekosten in Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen zu erarbeiten, diese auf ihre Notwendigkeiten hin zu untersuchen und den Unternehmen Maßnahmen aufzuzeigen ihre Kosten zu senken. Dazu fanden sich die Teilnehmer in Gruppen zu je fünf Personen zusammen und nahmen ein Unternehmen ihrer Wahl genauer unter die Lupe. Dabei entstanden neun Präsentationen zu bereits geschriebenen Hausarbeiten, die nun unter Führung der Organisationstutorin und Konferenz-Moderatorin, Lara-Marie Rose, vorgestellt und kritisch begutachtet wurden.

Neben den Studierenden, sowie dem für das Modul „Travelmanagement“ Verantwortlichen Prof. Dr. Gerald Wetzel war zudem ein Vertreter des BVMW- dem Bundesverband mittelständischer Wirtschaft- Herr Röpert anwesend. Dieser freute sich an der Konferenz teilnehmen zu dürfen und würde auch gerne im nächsten Jahr mit Studierenden des Baltic College zusammenarbeiten.

Ebenso wie Herr Röpert war auch der Modulverantwortliche, Prof. Dr. Gerald Wetzel, begeistert von der Konferenz: „ Wenn ich die unterschiedliche Qualität der Vorträge betrachte, dann zeigen diese neun Vorträge die hohe Methodenvielfalt der Studenten“

Viele Unternehmen haben bereits angedeutet, sich die Arbeiten der Studenten als Anreiz zu nehmen, ihre Reisekosten systematisch zu senken.

Somit war diese Konferenz ein erfolgreicher Tag für die Studierenden und die Facharbeiten werden den Unternehmen helfen, nachhaltiger und kostengünstiger ihre Geschäftsreisen zu planen.

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Berlin einmal anders

„Spree-Athen“ einmal von einer anderen Seite kennDie vielfältigen Eindrücke aus der Hauptstadt vereint in einer Collageen zu lernen! – das war das „heimliche“ Motto unserer Reise Ende Januar in die Bundeshauptstadt.

Berlin anders kennen zu lernen…. Das bedeutete für uns, die Studentinnen und Studenten des ’10er Studienganges „Hotel- und Tourismusmanagement“, einmal hinter die Kulissen der Hotel-, Gastronomie- und Event-Kulissen Berlins zu schauen. Das ging natürlich nur teilweise, denn Berlin kann man wahrlich nicht innerhalb von 24 Stunden erkunden.

Am 27. und 28. Januar 2013 ermöglichten Herr Prof. Gerhard (Gründer und Geschäftsführer der TREUGAST Solutions Group) und Herr Prof. Dr. Gerald Wetzel (Studiengangsleiter für B.A. Hotel- und Tourismusmanagement) uns, als Hotel- und Tourismus-Akademiker, den interessanten Kurz-Trip nach Berlin.

Eine Gruppe von 30 jungen und engagierten Studenten startete dann am Sonntagnachmittag (27.Januar) von der Landesmetropole Mecklenburg-Vorpommerns in die Bundeshauptstadt – von Deutschlands kleinster Landeshauptstadt in die pulsierende Millionenstadt der Gegensätze.

Dabei galt unser Interesse nicht nur dem Kennenlernen von Hotelleistungen, nein, wir erhielten außerdem einen umfangreichen Blick „jenseits der Scheinwerfer“ der Event- und Tourismusbranche Berlins.

Erste Station war der Admiralspalast in der Friedrichstraße. Logo des Hotels "Admiralspalast" BerlinDer Projektleiter gab Informationen über Geschichte und Erhaltung des 1874 eröffneten Gebäudes. Des Weiteren erzählte er uns einiges über die flexible Event- und Veranstaltungsnutzung des Hauses. Imposant ist, dass der Admiralspalast aus 600 Räumen und Sälen besteht. Diese wurden im Laufe des 20.Jahrhunderts u.a. für Café, Kino, Eis- Arena und Luxusbad genutzt.
Heute ist dieser nicht nur eine kulturelle Gastspielstätte, sondern bietet Unternehmen und der Politik eine gute Möglichkeit, große Events mit bis zu 1700 Gästen in einer speziellen und außergewöhnlichen Atmosphäre auszurichten.

Logo des Hotels "Sandic Hotel Potsdamer Platz"Danach ging es weiter zum Potsdamer Platz. Dort erhielten wir vom General Manager Robert Schmiel eine exklusive Führung durch das Hotel „Scandic Berlin Potsdamer Platz“. Noch während des Genießens der Welcome Drinks (Bier und Wein) erzählte er uns Studenten etwas über die Philosophie, die sich auf drei Säulen stützt: Nachhaltigkeit, Kinder und Barriere-Freiheit.

Einen gelungenen Abschluss dieses Tages bot uns das Hotel„Bleibtreu“ in der Logo des Hotels "Bleibtreu" BerlinBleibstreustraße 31. In dessen Restaurant „Deli 31“ erhielten wir einen guten Einblick in die Live- Cooking-Küche des früheren 2-Michelin-Sterne Kochs Gerd Hammes. Ein Vier-Gänge-Menü, an deren Zubereitung wir uns beteiligen durften, ließen wir uns gern munden. Für uns war es insbesondere wichtig mehr über die Zubereitung und Präsentation der Speisen zu erfahren. Das Hotelpersonal sowie die Küchencrew standen uns bei Fragen mit Rat und Tat kompetent zur Seite. Echtes Relaxen war abschließend beim „Cool Down“ bei Tanz und Cocktail trinken durch die Innenstadt angesagt.

Logo des Hotels "Motel One Bellevue" BerlinMehr als gelungen ging es weiter: Am Montagmorgen gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet in unserer Unterkunft, dem „Motel One Bellevue“ – der richtige Beginn für einen spannenden Tag.

Nachdem wir uns für die Herausforderungen des Tages gestärkt hatten, erlebten wir eine fachspezifische Führung durch die bekannte Schnell- und Systemgastronomie.
Hierbei ging es durch die Potsdamer Platz Arkaden, das Vapiano und durch den Food- Court des Alexa´s am Alex. Das gastronomische Speisenangebot und die unterschiedlichen Präsentationsweisen der Restaurants und Cafés wurden dabei   genauer unter die Lupe genommen.

Zum Mittagessen besuchte die Gruppe einen kleinen Wohnwagen im 50er- Jahre
Stil, genannt „burger de ville“, am Zoologischen Garten. In dem amerikanischen Airstream aßen die Studenten den wohl „besten Burger Berlins“ -ausgezeichnet von der Berliner Zeitung und der Berliner Morgenpost – der aus regionalen und biologischen Produkten hergestellt wird.Logo des "burger de ville" Berlin
Der Inhaber Jürgen Klümpen servierte unserer Studentengruppe einen köstlichen Snack von Jalapeno Burger bis hin zu Streichholz Pommes direkt „auf die Hand“. Zwischen einer riesigen Hotelbaustelle, einer gut befahrenen Straße und dem Fünf- Sterne Haus „Waldorf Astoria“ genossen wir das Essen und die gemütliche Atmosphäre inmitten der Großstadt.
Danach ging es zu unserem letzen Highlight dieser zwei Tage. In einem Gebäude am „Bikini- Areal“ (Baustelle eines Hotels) zeigten uns der geschäftsführende Gesellschafter, Christoph Hoffmann, der 25hours- Hotel Company GmbH ein Musterzimmer für ein zukünftiges „Bikini- Design- Hotel“, welches noch in diesem Jahr eröffnet werden soll. In der siebten Etage genossen alle einen wunderbaren Blick über die Skyline und den Zoo Berlins.

Mit positiven Eindrücken und interessanten Erkenntnissen mussten wir bedauerlicherweise bereits nach den zwei wunderschönen Tagen aus der Hauptstadt abreisen.

Unseren Entrepreneurship und Hotelmanagement Professoren danken wir recht herzlich für die tolle Organisation und die gemeinsamen Erlebnisse.

Diese grandiose Exkursion beeindruckte uns baldige Absolventen des Baltic Colleges mit vielen Karrieremöglichkeiten in der Hotel- und Tourismusbranche.

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Praktikum auf der A-ROSA – näher ist Tourismus nicht erlebbar!

Fantastischer Blick von einem unserer Stopps:
Budapest – Die Perle an der Donau!

Was macht ein Studium heutzutage lohnenswert? Sicher, der Abschluss und die damit erhoffte Verbesserung im Berufsleben sind wichtige Argumente. Aber es gibt noch Platz für bessere Gründe. Denn die Möglichkeiten eines dualen Studiums am Baltic College sind vielseitig: Im Sommer diesen Jahres ergab sich dabei für mich die Möglichkeit, ein Praktikum an Bord der A-ROSA Flusskreuzfahrtschiffe wahr zu nehmen. Da wird natürlich nicht gezögert – wer kann schon so einfach Einblicke in den Mikrokosmos Schiff bekommen?!

Besonders praktisch: Im Vorfeld lief alles sehr unbürokratisch, mein Aufstiegsdatum stand fest und von der Personalabteilung wurde meine Anreise organisiert. Die Gedanken und Erwartungen sprudelten nur so in mir. Ich dachte an mein voriges Praktikum auf einem Großsegler und machte mich bereit, erneut auf Privatsphäre und persönlichen Freiraum zu verzichten. Die Frage, wie ich in der nächsten Zeit wahrgenommen und behandelt werde, stand dabei ebenfalls im Raum. Werde ich in der Position eines Praktikanten auf dem Schiff wandeln oder als vollwertiges Mitglied von der Crew akzeptiert?

Mit gemischten Gefühlen, aber jeder Menge Vorfreude startete meine Reise schließlich in Passau.  Die nächste Zeit spielte sich für mich auf der Donau mit Halt in Wien, Bratislava und Budapest ab und hielt einige Überraschungen bereit. Glücklicherweise wurde ich herzlichst an Bord begrüßt und meinen Vorgesetzten und Kollegen vorgestellt. Meine Position als Night Auditor stand fest – nach nur zwei Tagen Einarbeitung konnte ich schließlich auch selbständig arbeiten. Dabei gehörte es zu meinen Aufgaben durch nächtliche Schiffsrundgänge die Sicherheit an Bord sicherzustellen.

Außerdem konnte ich beim Tagesabschluss mitarbeiten, in die Gastkontenführung hineinschnuppern und Vorbereitungen für den folgenden Tagesdienst treffen. Die tägliche Abrechnung mit allen Barstewards und den Barkeepern, sowie die Buchung und Kontrolle von Belegen gehörten ebenfalls zu meinem Tätigkeitsbereich. Natürlich gab es auch immer ein paar Extraarbeiten, die fast schon zur Routine wurden.
Das war ja schon mal ein viel versprechender Anfang.

Zu meiner Erleichterung bekam ich von Anfang an Hilfe, mich an das Schiffsleben und dessen Alltag an Bord zu gewöhnen – ein Grund mehr, mich richtig wohl zu fühlen! Vor allem von der Atmosphäre an Bord wurde ich  ein ums andere Mal begeistert: Respekt, Wertschätzung und Achtung vor dem persönlichen Freiraum der Kollegen war hoher Bestand der mannschaftlichen Geschlossenheit – kein Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen!
Doch noch nicht genug der Freude: Durch mein Engagement und die korrekte Arbeitsweise wurde mein Vertrag zweimal verlängert, sodass ich insgesamt  acht Wochen an Bord sein konnte und schließlich zum Ende meiner Reise das Schiff in Richtung Rhein wechselte!

Rückblickend bin ich froh mich dafür entschieden zu haben ein Praktikum an Bord zu absolvieren. Die Erfahrungen und Eindrücke, die ich aus dieser Zeit mitnehme, werden mir definitiv in meiner beruflichen Laufbahn helfen. Deshalb auch meine Empfehlung an alle:  Nutzt die Möglichkeit ebensolche Eindrücke zu sammeln und die Schiffshotellerie als potenziellen Arbeitgeber kennen zu lernen – und das in so kurzer Zeit mitten im Studium!

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Studium Tourismus International – Bun venit in Schwerin

Auch in diesem Frühjahr haben uns KollegInnen unserer Partnerhochschule „Universitatae Stefan cel Mare“ aus Suceava, Rumänien besucht. Die sechs DozentInnen der Wirtschaftsfakultät / Schwerpunkt Tourismus, darunter auch die Prodekanin für Internationales, waren größtenteils zum ersten Mal in Deutschland und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt Berlins, Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns. Dazu trug sicher auch die Stadtrundfahrt mit anschließendem Spaziergang durch den Schlossgarten in Schwerin bei strahlendem Sonnenschein und guten Gesprächen bei.

Baltic College - Schloss Schwerin

Gruppenbild mit Schloss: Die Gäste aus Rumänien (unten links im Bild) zeigten sich von der Kulisse im Schweriner Schlossgarten begeistert.

Doch, ja, gearbeitet wurde auch! Aber dazu gehören natürlich ansprechende Rahmenbedingungen… Neben diesen Anregungen (selbstverständlich auch unter dem Gesichtspunkt der touristischen Destinationsentwicklung) trugen dazu Lehrveranstaltungen bei und mit Prof. Dr. Torsten Fischer sowie Prof. Dr. Gerald Wetzel bei, denen an dieser Stelle nochmals großer Dank gebührt – für die Anpassung der Lehrinhalte sowie der Einbeziehung der Studierenden, die durchweg hervorragende englische Präsentationen hielten.

Vorangegangen war diesem Besuch eine Exkursion unserer Studierenden im Schwerpunkt „Tourismusmanagement“ des Jahrgangs 09 in „Hotel- und Tourismusmanagement“ im März 2012 nach Suceava und in die Region Bucovina. Begleitet wurde die Gruppe von 26 Studierenden von Prof. Dr. Ulrike Fergen und Prof. Dr. Heike Bähre. Das umfangreiche und hochinteressante Programm unter dem Leitthema „Destinationsentwicklung“ wurde von den rumänischen KollegInnen, die uns nun besucht haben, mit viel Herzblut und Engagement organisiert und betreut.

In Folge dieser erfolgreichen Studienreise haben wir die Veröffentlichung der studentischen Arbeiten (aus Deutschland und Rumänien), die im Rahmen der internationalen Studierendenkonferenz in Suceava präsentiert wurden, in Form einer englischsprachigen Publikation vereinbart. Die VertreterInnen beider Hochschulen möchten auch darüber hinaus ihre Kooperation intensivieren: Die Kanzlerin des BC, Dr. Christiane Spieker, die Forschungsbeauftragte Prof. Dr. Petra Wolfert, die Ansprechpartnerin für die Hochschulkooperation Prof. Dr. Ulrike Fergen sowie die Leiterin des International Office Nina Berger kamen in einer abschließenden Sitzung mit den sechs rumänischen KollegInnen zusammen, um potentielle gemeinsame (Forschungs-)projekte zu besprechen. Fazit: Vorhandene Ideen werden ausgearbeitet, Förderanträge baldmöglich gestellt und ein studentischer Gegenbesuch ins Auge gefasst.

Zum Hintergrund: Die Partnerschaft der beiden Hochschulen basiert auf einer ERASMUS-Vereinbarung. Dies bedeutet für die Studierenden des BC, dass sie an der Universität in Suceava ein Studiensemester, ggf. finanziell gefördert durch ERASMUS-Mittel, absolvieren können. Diese Förderung gilt auch für weitere Partnerhochschulen.

Im Rahmen des ERASMUS-Programms können außerdem Praktika von mind. 12 Wochen Dauer im europäischen Ausland gefördert werden.

Sprechen Sie mich an!

 

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Effektivierungschancen bei Geschäftsreisen

Je weiter das Studium voranschreitet, desto spannender werden die Themen: Im Modul Travel-Management bearbeiteten wir unter der Leitung von Prof. Dr. Gerald Wetzel und mit Hilfe von Partnerunternehmen zuletzt das Problem des Geschäftsreisemanagements in mittelständischen Unternehmen. Die Präsentation der Studienergebnisse fand am 10.02.2012 im Arcona Hotel Potsdam als Austausch mit Praxispartnern, Kollegen und Freunden in professioneller Atmosphäre statt. Damit veranstalteten Potsdamer Baltic College Studenten bereits zum zweiten Mal erfolgreich eine studentische Konferenz in Potsdam. Continue reading “Effektivierungschancen bei Geschäftsreisen” »

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25hours – 24 Stunden sind nicht genug!

Durch das Studium am Baltic College hatte unser Jahrgang (Hotel- und Tourismusmanagement ’09) vor kurzem die bisher einmalige Gelegenheit, im Zuge einer Exkursion, die derzeitig wegweisenden Fortune Hotels in Hamburg kennenzulernen. Continue reading “25hours – 24 Stunden sind nicht genug!” »

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Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Handelns

Was ist die Grundlage für zukunftsfähige Unternehmen, für eine zukunftsfähige Gesellschaft? Meine Antwort: Nachhaltigkeitsorientierung.

Unter anderem durch meine Tätigkeit als Honorarprofessor für Wirtschaftsrecht und Nachhaltigkeit am Baltic College liegt mir das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen, gerade im Hochschulbereich. Deshalb hielt ich anlässlich der 106.  Vollversammlung des allgemeinen deutschen hochschulsportverbands (adh) in Göttingen im November 2011 ein Impulsreferat mit dem Thema “Exzellenz gleich Nachhaltigkeit – überall” und leitete damit den parlamentarischen Teil der Veranstaltung vor zahlreichen Delegierten ein. Continue reading “Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Handelns” »

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Halbzeit im B.A.10-Jahrgang

Zeit ist eine Vase. Es kommt nur darauf an, ob man Disteln oder Rosen hineinstellt.  Rudolf Rolfs

Seit anderthalb Jahren studiere ich nun am Baltic College. Sie vergingen schnell. Noch schneller vergehen vermutlich die Kommenden. Wenn ich an das Ende denke, sehe ich noch keinen klaren Weg. Aber ich ziehe ein positives Résumé. Continue reading “Halbzeit im B.A.10-Jahrgang” »

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